Donnerstag, 13. Dezember 2012

37. Tag: Falsche Freundschaft

Man denkt, man sei in Sicherheit, man könnte jemanden vertrauen - und dann findet man heraus, dass dieser Jemand über einen lästert, die tiefsten Geheimnisse ausplaudert und man in den Dreck gezogen wird. So etwas passiert leider viel zu oft. Aber eigentlich sollte man deswegen nicht traurig sein.  Wenn dich jemand herunterziehen möchte oder dir eins auswischen will, dann doch nur, weil du etwas hast, was er oder sie nicht hat. Dahinter steckt sehr viel Neid und wenn jemand neidisch ist heißt das nur, dass du etwas hast, was andere ins Geheim an dir bewundern. Mit diesen falschen Freunden sollte man eigentlich nur Mitleid haben. Und warum ist man dann trotzdem traurig, wenn man merkt, dass die Freundschaft nicht echt war? Ich weiß es nicht. Man sollte danach stolz und selbstbewusst sein. Und trotzdem könnte man heulen. Dabei machen solche Erfahrungen einen nur selbstständig.
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Mittlerweile weiß ich, warum man traurig ist: Die ganze Zeit, in der man mit dieser Person erlebt hat, die ganzen schönen Erlebnisse waren eine einzige Lüge. Hattet ihr schon falsche Freunde? Wie habt ihr herausbekommen, dass sie falsch war und was habt ihr danach getan? Wie habt ihr euch gefühlt? Was habt ihr daraus gelernt?

Kommentare:

  1. Falsche Freunde hat glaube ich jeder mal, erkennen kann man das nicht immer schnell. Für mich gibt es die WAHRE Freundschaft eh nur ganz ganz selten, alles andere sind eher bekannte die kommen und gehen.
    Man sagt ja nicht umsonst: " Wenn man nur einen wahren Freund im leben hat, ist das ein großes Geschenk"

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