Freitag, 17. Mai 2019

{Bericht} Leipziger Buchmesse - Samstag

*Dieser Beitrag enthält Werbung wegen Markenerkennung. Wir wurden werder von der Marke dafür bezahlt noch verdienen wir anderweitig Geld damit.

Der Samstag steht bei mir schon seit einigen Jahren im Rahmen des Cosplays und auch wenn ich in diesem Jahr recht spät mit der Erstellung der Kostüme anfing und Angst hatte, ich würde es nicht schaffen, wollte ich auf gar keinen Fall darauf verzichten.
Mein Freund und ich wollten nämlich unsere Liebe zu NUTELLA in Form eines Cosplays ausdrücken.


Wieder waren wir ein paar Minuten eher da, dieses mal waren auch meine Schwester und ihre Freundin dabei. Wir nutzten die Zeit und die (noch) relativ leeren Hallen für das obligatorische Fotoshooting. Erst in der Halle:


Danach ging es in den Außenbereich, wo ebenso ein paar hübsche Fotos entstanden.


Meine Schwester war als ein Hwarang aus dem K-Drama "Hwarang: The Poet Warrior Youth" unterwegs, angelehnt am Charakter Han Sung.


Unser erster Programmpunkt war schon um 10.30 Uhr im ARD-Forum: "Der Ludwig - jetzt mal so gesehen". Beethoven interessiert mich schon seit langem und er gehört zu meinen Lieblingskomponisten. Deshalb höre ich gerne Geschichten über die Menschen hinter der Musik. Es war sehr interessant und es wurden auch ein paar Geschichten erzählt, die ich noch nicht kannte.


Anschließend waren noch weitere Programmpunkte geplant, aber wir stürzten uns dann lieber ins Getümmel der Hallen. Auslöser dafür war die Begeisterung der Besucher über unsere Kostüme. Überall, wo wir lang kamen wollten die Leute Fotos machen, die Worte "Schau mal, NUTELLA" und "Oh, wie süß" verfolgten uns - egal wo wir hin liefen. Überall kamen Leute zu uns und wir sprachen über den leckeren Frühstücksaufstrich.
Es war faszinierend wie unterschiedlich die Menschen sind und dass es trotzdem etwas gibt, was wahnsinnig viele miteinander verbindet - und wenn es nur das ist, was morgens auf dem Tisch steht.
Ein Mann, der an den Glasdurchgängen Ricola verteilte, war sogar so begeistert, dass er uns einen ganzen Berg von den Bonbons hinterließ..


Wir ließen uns also treiben, schmökerten, sahen uns ein paar Sachen an, wurden fotografiert und hatten einfach nur Spaß.


Und natürlich bewunderten wir auch viele andere Cosplayer und deren Kostüme:

Anastasia
Avatar - Der Herr der Elemente
Avatar - Der Herr der Elemente
Später sahen wir uns noch das Ende des Cosplay-Wettbewerbes an (aber nicht mehr die Siegerehrung) und wir kämpften uns durch die Manga-Halle - zum einen, wegen den vielen Menschen, zum anderen wegen der tollen Dinge, die es dort zu kaufen gab. Aber ich blieb standhaft... Bis ich diese Handtasche sah.


Insgesamt hatte ich mich aber unter Kontrolle. Der Spaß, den wir mit den Kostümen hatten, war wohl unser Hauptaugenmerk des Tages. Leider verging die Zeit auf der Leipziger Buchmesse wie im Flug und schon bald war es soweit, dass wir den Heimweg antreten mussten.

Insgesamt schaue ich auf zwei sehr verschiedene, wundervolle Tage zurück. Ich glaube sogar fast, dass es eine der schönsten Buchmessen für mich war.


Samstag, 11. Mai 2019

{Bericht} Leipziger Buchmesse 2019 - Freitag

Ein Moment der Ruhe. Und ich werde ihn nutzen, um euch endlich von der diesjährigen Buchmesse zu berichten. In welcher Reihenfolge ich was genau gemacht habe, weiß ich nicht mehr genau. Aber ich versuche mich an Hand der Fotos und meines Plans zu erinnern.


In diesem Jahr hatte ich zum ersten mal die Möglichkeit die LBM am Freitag zu besuchen. Und beim nächsten mal habe ich die hoffentlich auch. Im Gegensatz zum letzten Jahr war das Wetter schön und mein Freund und ich hatten eine entspannte Fahrt nach Leipzig, sodass wir sogar noch vor Beginn der Messe vor Ort waren, einen Parkplatz bekamen und uns schonmal im Innenbereich umsehen konnten. Ich hatte mein "Star Trek" - Kleid angezogen, weil ich den Tag nicht in einem unpraktischen und aufwendigen Cosplay verbringen sondern mich zunächst umsehen wollte.

Der erste Weg, als um 10.00 Uhr die Messe begann, führte uns natürlich in die Manga-Comic-Halle. Den Künstlerbereich erkundeten wir als erstes und zum ersten mal habe ich dort auch etwas Geld ausgegeben: Die tollen Fotodrucke der Künstlerin Holix fielen mir direkt ins Auge und so werden bald (wenn ich passende Bilderrahmen gefunden) zwei davon meine Wohnung zieren.


Während mein Freund zu seinem ersten Programmpunkt ging, hatte ich noch etwas Zeit in Halle 1. Da ich mich sonst an den Samstagen und Sonntagen durch die Gänge schieben lassen oder schlängeln musste, genoss ich den Platz am Freitag, sah mich in Ruhe um und erntete einige Komplimente für meine Interpretation der "Star Trek" - Uniform. Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet, weil es eigentlich nichts Auffälliges ist. Um so schöner war es deshalb, dass Gleichgesinnte direkt erkannt haben, was ich da an hatte.

Mein erster Programmpunkt begann um 11.00 Uhr und war eine Signierstunde. Den Autor Thorsten Dörp kannte ich vorher nicht, aber die Beschreibung seines Buches "Eis geleckt" gefiel mir so gut, dass ich trotzdem hin ging. Ich erwartete eine lange Schlange, weshalb ich mich noch mehr freute als nur ein paar wenige Leute vor mich dran waren. Ich unterhielt mich kurz mit dem sehr sympathischen Autor, wie man denn auf so eine Geschichte käme und kaufte auch schließlich das Buch.


Da die Signierstunde so schnell ging, konnte ich im Musikcafé einen weiteren Programmpunkt mitnehmen, der mich ebenfalls sehr interessierte: Das Algorithmische Klanglabor! Hier konnte ich mir ein paar Inspirationen für meine Arbeit als Erzieherin mitnehmen, auch wenn ich es mir nicht bis zum Ende ansah, weil der Drang die verschiedenen Musikverlage zu durchforsten zu hoch war.

Mein Freund und ich trafen uns hier wieder und gemeinsam stöberten wir. Da ich kurz vor der LBM begonnen habe Klavierunterricht zu nehmen, wanderten auch ein paar Noten bei mir ein.


Um 12.30 Uhr fand im CCL im Rahmen des Musiklehrertages ein Vortrag statt, den ich interessant fand, auch wenn ich keine Musiklehrerin bin - aber einiges kann ich aus "Aktives Musikhören", wo ich fleißig mit schrieb, doch für die Arbeit mitnehmen.

Danach hatten wir zwei Stunden Zeit, um uns weiter umzusehen. Zuerst in Halle 2, wo extrem viele Schulklassen unterwegs waren.
Ein Besuch beim Annette Betz Verlag ist für mich eine Pflicht, genauso wieder Kauf von mindestens einem "Musikalischen Bilderbuch". In diesem Jahr wurde es "Die Moldau" und noch ein Zweites: "Die vier Jahreszeiten". Die wunderschönen Illustrationen in Kombination mit einer Geschichte zu fabelhafter Musik faszinieren mich immer wieder. Vielleicht werde ich die Bücher auf meinem Blog mal genauer vorstellen.


In Halle 3 verbrachten wir die meiste Zeit bei den Bücherregalen der Antiquariatsmesse. Ich liebe es mit den Fingern über die Buchrücken zu streichen, an alten Büchern zu riechen und die Spuren der Zeit zu begutachten.


 


Dort kaufte ich - auch wenn ich mich langsam mal zurück halten wollte - das "Buch der Lieder" von Heine.


Um 16.00 Uhr gingen wir noch einmal ins Musikcafé zum Vortrag Klavierspielen leicht gemacht. Hier wurde "Die neue Klavier-Fibel" von Ulrich Deppe vorgestellt. Auch wenn ich das Buch nicht kaufte, konnte ich wieder ein bisschen Wissen und ein paar Ideen mit nach Hause nehmen.

Mit den Programmpunkten war danach erstmal Schluss und wir nutzten die Zeit, um die Glashalle und schließlich Halle 1 nochmal zu durchforsten.


Eine Funko Pop Figur und eine Sonnenbrille wurden es diesesmal nicht, dafür entdeckte ich aber ein ganz tolles Buch: "Kleiner Trottel Axolotl" von Olivia Vieweg. Die Autorin war gerade am Stand und signierte nicht nur ihr Bilderbuch, sondern zeichnete gleich einen putzigen Axolotl dazu.



Zum Schluss kaufte ich mir noch eine Fuchsmütze, an der ich gefühlt hundert mal vorbei gegangen bin und überlegt habe, ob ich sie nun kaufen sollte oder nicht. Am Ende habe ich es doch getan und mein Budget für den Samstag deutlich nach unten gesetzt.


Die letzten Minuten des Tages auf der LBM verbrachten mein Freund und ich im Abendsonnenlicht in der Glashalle. Wir ruhten unsere Füße aus und machten uns für die Heimfahrt bereit. Der Freitag ist wesentlich entspannter als Samstag oder Sonntag auf der Messe. Natürlich waren viele Leute da, aber es war weniger überfüllt und wir konnten den Tag voll und ganz genießen.

Sonntag, 5. Mai 2019

{Buch} DREAM ON - Marionetten


Titel: DREAM ON - Marionetten
Autor: Nikolas Stoltz
Format: Kindle Edition
Seitenanzahl Printausgabe: 342
Dateigröße: 1583 KB
ASIN: B07D92CJ46
Verlag: FeuerWerke Verlag
Preis: 3,49€ / 0,00€ kindle unlimited
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Kurzbeschreibung von Amazon
Lena Delago erlebt ihre schwärzeste Stunde, als Senator Howard Jackson auf einer Wahlkampfveranstaltung vor ihren Augen erschossen wird. Warum hat sie nicht reagiert, obwohl sie für die Sicherheit des Senators verantwortlich war und sie den Attentäter beobachten konnte?

Zusammen mit der Reporterin Christina Porter und dem Traumdesigner Nick Quentin nimmt sie die Spur des Killers auf und stößt auf eine Verschwörung, die ihre Vorstellungskraft übersteigt.

Auch im finalen Teil 2 der DREAM ON Reihe stehen der Computerspezialist Nick Quentin und die Polizistin Lena Delago wieder einer scheinbar unangreifbaren Großmacht gegenüber, die die Welt, wie sie heute ist, in ihren Grundfesten erschüttern könnte. Beide Teile der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden, es wird jedoch empfohlen, mit Teil 1 „Tödliche Träume“ zu beginnen.

Meine Meinung
Schon lange steht diese Rezension auf meinem Plan, schon lange habe ich dieses Buch ausgelesen und es einfach nicht geschafft. Aber besser später als nie: Nachdem mich der erste Teil "DREAM ON - Tödliche Träume" wahnsinnig fesselte, freute ich mich um so mehr als mich Nikolas Stoltz fragte, ob ich auch den zweiten Band rezensieren könnte.

Wie auch schon "Tödliche Träume" lebt die Geschichte von seinen gut durchdachten Charakteren und der Spannung, die sich bis zum Ende auflädt. Nick Quentin bekommt auf einmal Visionen, die sich bewahrheiten und Lena Delago wird zur Gejagten. Gemeinsam mit ihren Verbündeten müssen sie einen schrecklichen Plan aufhalten. Neben den, bereits aus dem dem ersten Buch, bekannten Figuren, lernen wir hier auch die Reporterin Christina Porter kennen. Während ich anfangs misstrauisch gegenüber ihrer Rolle in der Geschichte war, wurde ich später emotional sehr von ihr mitgerissen.

Die Traumtechnologie steht wieder im Mittelpunkt der Geschichte und welche Auswirkungen sie haben könnte, wenn sie in den falschen Hände gelangt. Die Geschichte macht nachdenklich, weil es sich nicht nur um reine Science-Fiction handelt, sondern gewisse Themen der Technologie bereits heute relevant sind: Überwachung und Manipulation.
So kommt es auch, dass die Geschichte auf keine Weise unrealistisch oder weit hergeholt ist, sondern fesselnd bis zum Schluss.

Fazit
Ich freue mich, dass es diese Geschichte gibt. "DREAM ON - Marionetten" ist eine gelungene Fortsetzung zum ersten Band und ich hoffe, dass es bald mehr von Nikolas Stoltz zu lesen gibt.
5 von 5 Sternen
★★★★★ 

Der Autor Nikolas Stoltz wurde 1973 geboren in Lübeck geboren und lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Bonn. Seit etwa zwanzig Jahren arbeitet er im Marketing und Innovationsmanagement eines internationalen Telekommunikationskonzerns, die Charaktere, die er dort kennenlernte und Situationen, die er erlebte, inspirierten ihn auch bei der Geschichte um "DREAM ON".
Dank Vielen Dank an Nikolas Stoltz für die Bereitstellung des Exemplares! 

Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken

Dienstag, 29. Januar 2019

Jahresrückblick 2018

2018 war ein turbulentes Jahr für mich. Alles hat sich verändert, viel ist passiert, viel blieb auf der Strecke: das Lesen, das Schreiben, das Fotografieren, das Nähen und vor allem das Bloggen. Es gibt noch einige Berichte, die ich irgendwann nachholen möchte. Doch zunächst erzähle ich euch, was im letzten Jahr eigentlich passiert ist.

Jahresbeginn
Der Januar war mein letzter "schulischer Monat" in der Ausbildung. Neben der schriftlichen Abschlussprüfung, begann ich den Theorieteil meiner Facharbeit zu schreiben, damit ich mich im sechsmonatigen Berufspraktikum, welches am 01.02. begann, nicht darum kümmern musste. Und es war eine gute Entscheidung. Ab Februar begann ich in einem Kindergarten zu arbeiten - und es gab viel zu lernen und zu schreiben. Ihr seht also, einen entspannten Start ins Jahr gab es für mich nicht.

Frühling
Ebenso turbulent ging es mit den wärmeren Tagen weiter. Okay - was heißt wärmer? Eines meiner Frühlings-Highlights fand im tiefsten Schnee bei eisiger Kälte statt: Die Leipziger Buchmesse. Zwei spannende Tage durfte ich wieder erleben. Natürlich war ich auch im Cosplay unterwegs: "Alice im Wunderland".
Nebenbei bewältigte ich meine erste Sichtstunde im Praktikum und beendete meine Facharbeit. Bevor es aber zur Prüfung für die Fachhochschulreife ging, entspannte ich mit meiner Familie vier Tage an der Ostsee. Die Pause, das Meer, weit weg von zu Hause. Es löste die Blockade in meinem Kopf. In diesen Tagen schrieb ich mehr Gedichte und Geschichten als im ganzen Jahr.
Zu Hause plagte ich mich allerdings mit einer großen Zukunftsangst. Ich hatte bereits einige Bewerbungen für eine Arbeitsstelle nach der Ausbildung abgegeben - aber Rückmeldungen ließen auf sich warten. Ich wusste nicht, wo es mich hin verschlagen würde und vor allem ob ich überhaupt etwas finden würde. Diese Angst zog sich über mehrere Monate und bereitete mir größeren Stress als die gesamte Ausbildung.


Sommer
Meine praktische Erzieher-Prüfung und das Kolloquium waren die letzten Hürden der Ausbildung und danach gab es auch endlich Lichtblicke: Ich durfte in meiner Praktikumseinrichtung bleiben. Zwischen dem Ende der Ausbildung und dem Start ins richtige Berufsleben, flog ich dann in den lang ersehnten Sommerurlaub mit meinen Freundinnen auf Teneriffa. Nachdem ich den größten Teil meiner Zeit lernte, erforschte und dokumentierte, fielen auf einemal alle Lasten von mir und ich konnte endlich wieder durchatmen.
Danach startete ich in den Arbeitsalltag, in dem mich neue Aufgaben und Herausforderungen erwarteten. Am Ende des Sommers zog ich dann endlich in meine erste eigene Wohnung - raus aus dem Dorf und zurück in die kleine Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Und währenddessen lernte ich meinen Freund kennen, meinen ersten (und hoffentlich auch letzten) Freund um genau zu sein.
In nur einem Sommer krempelte sich mein Leben komplett um: Arbeit, Wohnung und das erste mal das Gefühl von Verliebtsein. Versteht ihr, warum das Bloggen da hinten ansteht?


Herbst
Im Herbst ging es dann darum mich und mein neues Leben zu ordnen, einen Rhythmus zu finden, aber auch mal dem Alltag zu entfliehen. So fand unter anderem zum ersten mal die MAG in Erfurt statt und das konnte ich mir nicht entgehen lassen - ebenso wie die Thüringer Buchtage, wo auch der Illustrationsautomat "Illumat" dabei und ich ganz und gar begeistert war. Natürlich standen auch wieder ganz traditionelle Unternehmungen auf dem Plan, wie das Erfurter Oktoberfest und der Weimarer Zwiebelmarkt. In den kühleren Monaten konnte ich wieder das Nähen aufnehmen und so entstand z.B. ein Kleid für den Abschlussball meines Freundes.


Winter
Der Dezember war für mich einfach nur der Weihnachtsmonat. Während ich in den letzten Jahren fast nie in Weihnachtsstimmung kommen konnte, war es durch die Arbeit beinahe schon Pflicht in festlicher Laune zu sein - auch wenn es manchmal anstrengend war. Über die freien Tage am Ende des Monats verbrachte ich dann meinen ersten Urlaub mit meinem Freund, was zu meinen Winter-Highlights zählt: Die Reise führte uns nach Berlin, wo ich vorher noch nie war. Und da es so viel zu sehen gab, war dies ein eher weniger entspannter und dennoch ganz wunderbarer Urlaub. Der Bericht dazu wird auf alle Fälle noch folgen.


Und dann?
Dann war das Jahr vorbei und ich habe wahnsinnig viel erlebt und genauso viel geschafft. Andere Dinge habe ich wiederum vernachlässigt. Und so wie es war, ist es gut.
Wie es mit dem Bloggen weiter geht, weiß ich noch nicht. Ich könnte mir vornehmen aktiver hier zu sein, aber das möchte ich nicht tun. Ich muss zugeben, dass ich die Motivation am Bloggen über das Jahr hinweg etwas verloren habe. Es liegt zu einem kleinen Teil daran, dass die Interaktion der Community eingeschlafen ist (was ja irgendwo auch meine eigene Schuld ist) und zu einem viel größeren Teil an den rechtlichen Sachen, die neu hinzu kamen und mit denen ich mich durch fehlende Zeit und Lust nicht ausgiebig befassen kann.
Ich möchte, dass es wieder so ist wie früher als ich einfach aus Spaß bloggen konnte, weil ich der Welt etwas mitteilen und Gleichgesinnte finden wollte. Da musste ich mir keine Gedanken über Datenschutz machen oder über zufällige Produktplatzierungen und wie ich was kennzeichnen musste.
Wir werden also sehen. Bestimmt werde ich in der nächsten Zeit liegengebliebene Beiträge und Berichte nachholen, bestimmt gibt es auch Neues. Aber wie regelmäßig dies stattfinden wird, weiß ich noch nicht.

Nun wünsche ich euch allen - etwas verspätet - ein glückliches und gesundes nicht mehr ganz so neues Jahr!

Viele Grüße
Luisa